Technik

Die Grundfunktion des Prinzips ist einfach, doch benötigt der Effekt normalerweise in der Praxis häufig den massiven Einsatz von Technik. Wir dagegen nutzen eine ausgeklügelte Interpolation der Zwischenbilder und können so den sonst nur mit 60-120 Kameras möglichen Effekt schon mit 16-64 Kameras simulieren. Dadurch spart man Geld und Zeit. Um die resultierende Aufnahme zu strecken, werden die einzelnen Bilder ineinander „gemorpht“ und nicht vorhandene Zwischenschritte auf diese Weise virtuell erzeugt.

Unsere Ingenieure haben eine eigene Hardware und Steuersoftware entwickelt, die es erlaubt die Kameras auf die Millisekunde genau zu steuern. Dadurch sind wir in der Lage, im Gegensatz zu anderen auf dem Markt exisitierenden Systemen, Bewegungen in Zeitlupe aufzuzeichnen. Gleichzeitig können wir innerhalb von Sekunden die Bewegung am Computer analysieren. Sechs Laptops sind interactiv vernetzt und können binnen Sekunden die Einzelshoots zentral speichern und auswerten.

Unsere speziell dafuer entwickeltes Webmodul kann fuer Praesentationen eingesetzt werden, wo der Anwender selbst das Bild aus allen Richtungen betrachten kann. Siehe Beispiele Timemorph interactive.